F E R N G E L E G E N
 



F E R N G E L E G E N
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   
   tredition
   Buchlesung
   Buch-Trailer
   Softcover
   E-Book
   LaBonneAuberge
   Florian/China
Letztes Feedback

http://myblog.de/jokosander

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Gästebuch

Name
Email
Website


Werbung


Claudia Lampert
( -/- )
18.7.11 12:41
Ich habe "Der Schatten des Fotografen" geradezu verschlungen. Und wenn man am Ende tief gerührt die letzten Zeilen liest und eigentlich gerne noch etwas weiter gelesen hätte, dann ist es nicht nur ein guter Roman, sondern ein sehr guter.

Claudia Lampert, Bad Nauheim



Eva Renfroe
( Email )
26.4.10 02:27
Hallo Hans-Joachim,

I cannot wait to read your book. I'm very impressed, and I read only a few paragraphs. I'm so proud of you; you are amazing, so talented, ich kann's kaum glauben, unheimlich Alles, alles Gute.



Prof. Dr. Hansjörg Melchior
( Email )
14.2.10 09:26
Hansjörg Melchior 11.2.10 21:19
Herzlichen Dank für die schönen Tage in La Bonne Auberge! Wir sind mit Verzögerungen (Schnee und Glätte) in Kassel angekommen. Danke für Ihre wunderbare Geschichte(n). Beste Grüße - Karin & Hansjörg Melchior



Marcus
( Email / Website )
9.2.10 13:20
Dear Godfather,

ich habe Deinen Roman sehr gern gelesen. Anfangs habe ich mich natürlich schon gefragt, ob es vielleicht daher kommt, dass es hierbei ja auch irgendwie um meinen Vorfahren geht und Du die Geschichte geschrieben hast - nö, es hätte mich auch so gepackt.

Ich mochte die jeweiligen Stationen (Die Rotterdam, St. Louis, oder dieses gottverlassene Kaff in der Wüste) und auch die kleinen Episoden am Rande (wie hieß das Auto noch: Pierce Arrow? - nett! Rote Reifen, das ist ja wirklich super! Wo hast Du das denn her?) Und natürlich die fahrende Kapelle und der Bluessänger - da liefen die Bilder bei mir Kopf einfach so ab.

Berührt hat mich besonders die Stelle, an der der Titel des Romans aufgelöst wird. Eine sehr schöne Szene. Hier sehe ich bei einer späteren Verfilmung schon, wie Maggie mit ihren Fingerspitzen sanft über das Photo streicht - alles im leichten Gegenlicht und dazu die Klaviermusik von Jamie Cullum , das wärs doch!

Mir hat es rundum sehr gut gefallen - durch dein Blog bekommt man ja schon einen tollen Einblick, aber den ganzen Roman zu lesen, ist noch mal was anderes. Joko, danke für die schöne Geschichte und tolle Recherche.

Dein Patenkind.

Auf bald
Marcus



Andreas Marks
( Email / Website )
15.11.09 15:07
Lieber Herr Sander,
ich würde mich riesig freuen, wenn Sie recht bald einen Verleger für Ihr Buch finden. Es ist so spannend zu lesen, aber leider viel Arbeit die ganzen Leseproben in Word zu kopieren, zu formatieren und diese dann auszudrucken - denn ich lese nicht so gern am Bildschirm.
Ein Buch ist bekannterweise nicht nur zusammenhängend, sondern würde einen würdigen und mehr als angemessenen Rahmen für diese brilliante Story bilden. Auf diesem Weg schon jetzt viel Erfolg! Herzlichst Andreas Marks



b e a
( Email / Website )
25.10.09 15:06
Hallo Joko!
Was sol ich sagen. Nachdem ich ja deinen Roman schwarz auf weiß gelesen habe, ist weiß auf grün eine neue Erfahrung: Lies sich ganz gut, wie schon das Original!!
Dann hab' ich so rumgesucht und bin bei deinem Ausflug zum Writer's Group hängen geblieben. Tatsächlich hat es da bei mir klick gemacht: Es sind doch einige 'Familien', die sich im letzten Jahrhundert, von Deutschland ausgesehen, in zwei Richtungen verzweigt haben: In die USA und nach Südafrika. Jetzt gerade wieder hat eine Schwipp-Schwipp-Nichte von mir in Swakopmund geheiratet und die Gäste kamen aus Südafrika und den Usa angereist. Also, eine kleine Rahmengeschichte, wie du mit Susanne nach Somerset gekommen bist und dann ist der Roman für den südafrikanischen Markt perfekt. Oder habe ich etwas übersehen?
Weiterhin Dir und Euch viel Erfolg
wünscht Dora Vandebelt



Dr. Albrecht Hagemann
( -/- )
24.10.09 12:58
Lieber Herr Sander,
besten Dank für die Leseproben aus dem "Fotografen" nebst Bildern etc.! Also: Mir haben die Texte sehr gefallen, chapeau! In der Tat eine interessante Geschichte, die sich eigentlich veröffentlichen lassen müsste. Als leidgeprüfter free lance writer vielleicht diese paar Erfahrungen und Anmerkungen.
Im Roman-Genre kenne ich mich natürlich nicht so gut aus, aber mir verschlug es doch vor wenigen Wochen glatt den Atem, als ich zufällig im WDR-Hörfunk ein Gespräch über Roman-Veröffentlichungen mit bekam, und der befragte
Experte meinte, die "Großen" zielten bei ihrer Auswahl von Romanmamuskripten künftig immer mehr darauf ab nur solche Arbeiten anzunehmen, die sich anschließend auch kinogerecht verfilmen ließen!!! Also, wenn das das künftige Kriterium ist, dann gute Nacht Deutschland.
Interessierter Laie, der ich nur bin, würde ich gar nicht einmal ausschließen, dass Ihre Arbeit filmreif ist, ganz ehrlich. Aber es dürfte verdammt schwer werden, bei den Großen anzudocken. Bliebe alternativ bzw. zusätzlich die Suche nach einem Verlag in der "zweiten Reihe". Noch mal zu Ihren Plänen: Evtl. wäre anlässlich eines Deutschlandbe-suches ein Besuch der Leipziger Buchmesse im März 2010 zu ventilieren, dort kann man an allen Tagen auch als Normalsterblicher aufkreuzen und Kontakte knüpfen.
So, ich hoffe, dasss es meinem lieben Südafrika leidlich gut geht.
.
Ihnen alles Gute und - keep in touch,
Ihr Albrecht Hagemann



[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung